Feng Shui im Wohnraum

BioBella | 7. April 2010 07:22 Uhr

Kennen Sie das? Sie kommen nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause und möchten sich in Ihren eigenen vier Wänden eigentlich nur noch erholen, doch irgendwie kommt kein richtiges Wohlgefühl auf.

Irgendetwas scheint ein Unbehagen zu verursachen obwohl sie sich nicht genau erklären können warum. Sie beschließen ihren Freund zu besuchen und dort den Abend ausklingen zu lassen. Sie betreten sein Wohnzimmer und – sie fühlen sich einfach wohl! Möglicherweise liegt es an der Gesellschaft, wesentlich wahrscheinlicher ist es jedoch, dass die Art und Weise wie das Wohnzimmer ihres Freundes eingerichtet ist, zu ihrem behaglichen Gefühl beiträgt.Doch beeinflusst wie ein Raum eingerichtet ist wirklich unser Wohlbefinden? Ja, das tut es.

Der Grundgedanke von Feng Shui

Die chinesische Lehre vom Leben und der Harmonie mit der Umgebung besagt, dass die positive Lebensenergie, das Chi, ungehindert fliessen können muss.

Mit Feng Shui lässt sich nicht nur die Lebensqualität im heimischen Wohnraum verbessern, es besagt außerdem, dass Auswahl und Gestaltung einer Wohnung sämtliche Lebensbereiche, wie z.B. unsere Beziehungen, Erfolg und Gesundheit beeinflussen. Im asiatischen Raum gehört Feng-Shui schon längst zum Alltag. Bevor gebaut oder eingerichtet wird, werden Feng-Shui-Meister befragt. Dieser Trend ist in den letzten Jahren auch verstärkt im westlichen Raum feststellbar.

Feng-Shui gilt im Wohnraum als Spiegel der Persönlichkeit. Sie benötigen hierzu nicht unbedingt die neuesten und teuersten Möbel – vielmehr geht es darum Möbel für ihre eigenen vier Wände auszuwählen, die ihnen persönlich ein gutes Gefühl geben. Außerdem ist es auch wichtig WIE Sie die Möbel im Wohnraum aufstellen.

Dies sind nur einige wenige Aspekte wie Feng-Shui in ihrer Wohnung ihre Lebensqualität und den Wohlfühlfaktor deutlich heben kann.

Sehr schöne und hilfreiche Bücher dazu sind:

Bildrechte: Vorschaubild Steine – © O.K. – fotolia.de

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Kategorien: Bauen & Wohnen, Zeitschriften & Medien

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1 Kommentar

  1. Himmelsbach schrieb am 8. November 2011 um 19:10

    Wir Abendländer haben „Fühligkeit“ und „Intuition“ weitgehend verloren. Mit Anbruch der Aufklärung und dem bedingungslosen Gehorsam, wissenschaftliche Grundsätze akzeptieren zu müssen, verwelkte ein wichtiger, wenn nicht entscheidender Aspekt des Menschen, nämlich seine energetischen Kräfte und die der Erde für sich und andere nutzbar zu machen. Da konnten noch so viele Erkenntnisse alter Kulturvölker daherkommen, sie wurden mit Geringschätzung verachtet, im besten Fall belächelt.

    Heute nähert sich der Zeitgeist wieder dem alten Erfahrungsschatz der Chinesen, Kelten, Hexen, Schamanen und Geomanten, welche zu allen Zeiten den Energiefluss der Natur schlicht und einfach fühlten. Man nannte sie „Die, die den Drachen reiten“, oder „Jene, die auf dem Zaun gehen konnten“, im Grunde waren sie alle Grenzgänger. Ihre Fähigkeit bestand im Aufspüren von Kraftfeldern und Energielinien, die unsere Erde wie ein ng geflochtenes gitterartiges Netz umspannen und durchdringen. Sie suchten für die Menschen und ihre festen Behausungen jene Plätze, an denen sie durch die Kraftfelder der Umgebung gestärkt hervorgingen. Egal ob es sich dabei um Tempel, Grabstätten, Kirchen, Bauernhöfe, Stallungen oder Schlafstellen handelte, sie wussten stets, welches Kraftfeld für welchen Zweck das energiereichste, das zweckmäßigste war. Als Hilfsmittel dienten, Pendel, Weidenruten und Holzstäbe du natürlich ihre persönliche sensible Wahrnehmung.

    Die Wirkung von Kraftfeldern.
    Aus vielen Beobachtungen weiß man heute, dass die Wirkung von Kraftfeldern für uns Menschen positiv oder negativ sein kann, gesundheitsfördernd oder schwächend. Dort wo beispielsweise das natürliche Erdfeld durch Störzonen unterbrochen wird, ist die Auswirkung auf den Menschen vor allem am gestörten Hormonsystem zu beobachten, immerhin der Anfang für eine empfindliche Einschränkung des Wohlbefindens. Stalltiere reagieren auf belastete Standorte mit Verweigerung ihrer Nachkommenschaft oder Gelenksrheumatismus. Die Auswirkungen von Störzonen auf die Vegetation, also auf Pflanzen und Bäume ist vor allem an Krebsbildung, Drehwuchs, Kernfäule, ausweichen und Wassertrieben zu erkennen.

    Zivilisationsproblem „Schlafstörung“.
    Bleiben wir beim Menschen. Ernstzunehmende Untersuchungen haben ergeben, dass etwa 50 Prozent der zivilisierten Bevölkerung unter Schlafstörungen leiden. Die Folgen sind Nachlassen der Vitalität und Lebensfreude, Müdigkeit und Abgeschlagenheit am Morgen, Migräne, Nervosität, Gelenks- und wirbelsäulenleiden, Kreislaufstörungen, Herzrhythmusstörungen, Wetterfühligkeit, Depressionen, Konzentrationsschwierigkeiten, Rheumatismus, Schweißausbrüche, Angstgefühle, das langsame Auflösen des eigenen Immunsystems und dann die ernste Krankheit, die plötzlich da ist, so quasi scheinbar aus dem Nichts geboren und doch hat die „geopathogene Störzone“ schon lange vorher ihre Arbeit aufgenommen. Meist hat der Mensch keine Ahnung was da läuft und greift mehr oder weniger radikal zum Medikament, welches zwar kurzfristig Abhilfe verspricht, aber die Wurzeln nicht zu lösen vermag. Und die Wurzeln haben meist in den gestörten Schlaf- und Arbeitsplätzen ihren Ursprung.

    Was sind nun geopathogene Störzonen?
    In der Regel werden sie in vier Bereichen unterteilt – die Wasserader, das Globalgitternetz, die geologischen Brüche und die elektrischen und magnetischen Felder. Bei einer Wasserader handelt es sich um einen unterirdischen Wasserlauf. Der durch die Reibung mit dem Gestein ein elektromagnetisches Feld erzeugt und sich als Störzone auf die Erdoberfläche auswirkt. Das Globalgitternetz ist eine natürliche Netzstruktur des Magnetfeldes, das den ganzen Globus überzieht, an deren Kreuzungspunkten ein längerer Aufenthalt nicht ratsam ist. geologische Brüche nennt man Gesteine, die zu hohem Druck ausgesetzt sind und zerbrechen. Sie bilden Verwerfungen, die sich als erhöhtes Erdmagnetfeld. Auf die Erdoberfläche auswirken. Und als Elektrosmog wird das gleichzeitige Vorhandensein einer Vielzahl von technischen, also vom Menschen erzeugten, elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern, bezeichnet.

    Wie schützt man sich?
    Nun stellt sich die Frage: Kann sich heutzutage ein Mensch dieser Fülle an Störzonen überhaupt entziehen? Die logische Antwort müsste heißen: Nein! Und doch haben anerkannte Radiästhesisten, Neutralisationssysteme gebaut, die solche negative Wirkungen auf den Menschen zumindest stark reduzieren können. Freilich wäre es klug, bevor einer sein Haus baut, die Umgebung prüfen zu lassen. Wenn vor allem Schlafstätten oder Arbeitsplätze eingerichtet werden, wo Kreuzungspunkte auftreten oder andere Störzonen den Körper treffen könnten. Prophylaktisch gesehen, zahlt es sich ganz bestimmt aus, sein zukünftiges Heim genauer zu betrachten. Leider haben wir unser Sensorium hin zu Erde und dem Kosmos weitgehend verloren und müssen es heute wieder neu finden.

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