Der Büchersammler kommt

BioBella | 5. September 2012 09:39 Uhr

Die SinneWerk gGmbH in Berlin vereint Bücherverkauf und Gaststätte. Im biozertifizierten “Café Tasso – Das andere Antiquariat kann man sowohl köstlich speisen, als auch im Buchantiquariat stöbern. Auch für kulturelle Veranstaltungen wird das Café gerne gebucht.

Bio, nachhaltig und sozial

Die Speisen und Getränke im Café Tasso werden aus biologischen Zutaten bereitet und die Bücher im Antiquariat stammen ausschließlich aus Bücherspenden. So findet jedes nicht mehr benötigte Buch den Weg zu einem neuen Besitzer anstatt auf dem Müll zu landen.

Sowohl im Laden als auch übers Internet bekommen Sie Bücher jeder Art zu günstigen Preisen. Die Einnahmen aus dem Wiederverkauf der Bücherspenden wird für die Schaffung von Arbeitsplätzen verwendet.

Die SinneWerk gGmbH ist ein Integrationsbetrieb und gibt Menschen mit Handicap einen Arbeitsplatz. Menschen mit Behinderung oder vor allem auch ältere benachteiligte Bürger bekommen so wieder eine Chance auf Arbeit.

Bücher spenden

Sie lesen gerne und viel und Ihr Bücherregal quillt über? Bücher sind zu schade für den Müll und können einem neuen Leser Freude bereiten. Wenn Sie diese Initiative gerne mit einer Bücherspende unterstützen möchten stehen drei Möglichkeiten zur  Auswahl.

  1. Per Post: Sie schicken die Bücher zu. Auf Wunsch gibt es auch eine Spendenquittung.
  2. Abholung: Innerhalb Berlins werden Bücher auch abgeholt. Abholtelefon: 030 / 680 796 89 - 99
  3. Abgeben: Einfach vorbei kommen. SinneWerk gGmbH, Liegnitzer Straße 15, 10999 Berlin oder  Café-Tasso, Frankfurter Allee 11, 10247 Berlin
Infos: www.buchspende.org 
Bildrechte © buchspende.org

 

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2 Kommentare

  1. Paul Kretschmann via Facebook schrieb am 8. September 2012 um 20:18

    Nicht nur nett, notwendig, sinnvoll, einfach spitze.

  2. Fritz Müller schrieb am 16. Januar 2013 um 07:56

    Die Sinnewerk gGmbH lässt sich “doppelt” bezahlen. Die Bücher werden umsonst gespendet und die meisten Beschäftigten bzw. die Arbeitsplätze werden öffentlich gefördert, z.B. durch Leistungen des Arbeitsamtes (Zuschüsse bei über 50-jährigen Arbeitslosen oder bei einer Schwerbehinderung). Dazu kommen Beschäftigte, die umsonst arbeiten, weil sie statt einer Gefängnisstrafe ihre Strafe kostenlos abarbeiten. Die meisten Beschäftigten haben nur Zeitarbeitsverträge oder sind Hartz 4-Aufstocker. Es wird weder nach Einzelhandelstarif- oder Buchhandelstarifvertrag bezahlt, einen Betriebsrat gibt es nicht.

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