Machen Konservierungsstoffe, Mikroplastik und Trägermittel schön?

BioBella | 17. März 2016 18:21 Uhr

Im wahrsten Sinne des Wortes UNGLAUBLICH, was manche Kosmetikhersteller so alles versprechen, nur um ihre Produkte an den Mann und vor allem die “jugendsüchtige” Frau zu bringen. Den Preisen nach können es ja oft nur Wundercremen sein, aus Feenstaub und Einhorntränen vielleicht…

Kosmetik, die krank macht

Falten wegzaubern kann aber wohl kein Produkt und das sollte jedem klar sein. Tatsache ist jedoch, dass man seine Haut pflegen kann und soll, um ein bestehendes schönes Hautbild zu erhalten bzw. ein solches zu bekommen. Die Natur stellt uns hierfür jede Menge toller Wirkstoffe mit den verschiedensten Eigenschaften für jeden Hauttyp und jedes Hautproblem zur Verfügung.

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Nun ist es aber so, dass die meisten hochpreisigen und vor allem sehr bekannten typischen Parfümeriemarken wie Clinique oder Clairins und auch Apothekenprodukte wie Vichy voll mit wenig und nicht empfehlenswerten Inhaltsstoffen sind. Wobei wir gerade hier als Konsument davon ausgehen “gute” und nicht gesundheitsschädliche Produkte zu bekommen. Sind diese Studien bei den Herstellern nicht bekannt? Oder was ist dort los? Es ist mir unbegreiflich, dass Inhaltsstoffe wie Parabene, Paraffine, Aluminium Chlorohydrat, künstliche Konservierungs-, Duft- und Farbstoffe, hormonell wirkende Zusätze oder auch Mikroplastik in Pflegeprodukten überhaupt erlaubt sind.

Beim L’Oréal Slogan “Weil ich es mir wert bin” kommt mir schon das Kotzen. Wenn mir meine Gesundheit etwas wert ist, dann greife ich zu hochwertiger Naturkosmetik – krankmachende Inhaltsstoffe find’ ich jetzt nicht so “wertvoll”.

Unerwünschte Inhaltsstoffe

Hier einige der Inhaltsstoffe, die Du nicht in Deinen Pflegeprodukten finden solltest. Nutze auch die Infowebsite Codecheck, wo Du Dein Produkt schnell und kostenfrei überprüfen kannst. Oft verstecken sich gesundheitsschädliche Zusätze hinter den verschiedensten Bezeichnungen. Die Hersteller sind da sehr einfallsreich.

Paraffinum liquidum

ist ein Abfallprodukt aus der Erdölindustrie – hört sich genau so “grauslich” an wie es ist! Aber es hat die Eigenschaft, dass sich die Haut nach dem Auftragen unglaublich glatt anfühlt. Das täuscht “Pflege” vor, was es aber überhaupt nicht ist. Der Inhaltsstoff legt sich einfach wie eine Schicht über Deine Haut, was das glatte Gefühl ergibt. Das hat rein gar nichts mit Pflege zu tun. Pflege sind natürliche Wirkstoffe, die in die Haut eindringen und dort ihren Dienst tun.

Aluminium Chlorohydrate

wirkt direkt auf die Schweißdrüsen und unterdrückt die Schweißproduktion, das ist keinesfalls gesund. Kanäle in der Achselhöhle werden verschlossen und können Entzündungen oder Schlimmeres hervorrufen. Aluminiumsalze werden über die Haut in den Körper aufgenommen, langfristige Folgen sind noch nicht genau bekannt. Sogar Apotheken verkaufen Deos mit dem gefürchteten Aluminium Chlorohydrat, das in Verdacht steht Krebs auszulösen.

Sodium Lauryl Sulfat

Duschbad, Shampoo, Zahnpaste – fast alles, das so wunderbar schäumt enthält Tenside. Der Schaum gibt das Gefühl von guter reinigender Wirkung, aber in Wirklichkeit reizt er die Haut und belastet die Umwelt. Auch ohne viel Schaum, kann man richtig sauber sein ;)

Methylparaben, Ethylparaben

Parabene werden Kosmetikprodukten zugesetzt, um sie vor Keimen zu schützen. Cremen in Tiegeln, in die wir täglich mit den Fingern reinfassen oder auch Lippenstift und Deostick, sind ständig durch sogenannte Verunreinigung gefährdet zu schimmeln. Leider stehen Parabene aber in Verdacht hormonell auf den Körper zu wirken. Fruchtbarkeitsstörungen oder verfrühtes Einsetzen der Pubertät können die Folge sein.

Mikroplastik

Mikroplastik in Pflegeprodukten ist alltäglicher als Du denkst. Peelings, Duschbäder oder Zahnpasten – immer wieder findet sich Mikroplastik, das sowohl die Gesundheit als auch ganz erheblich die Umwelt belastet, da die winzigen Teilchen nicht aus dem Wasser gefiltert werden können.

Giftcocktail Körperpflege

Wenn Du Dich näher mit dem Thema auseinander setzen möchtest, dann empfehle ich Dir das Buch “Giftcocktail Körperpflege” – ein super informatives Buch von Marion Schimmelpfennig. Sie räumt auf mit den Lügen der Kosmetikbranche. Zu lange wurden wir schon belogen, oder hast Du gewusst, dass im Kindershampoo die Augenschleimhaut betäubende!! Inhaltsstoffe sind, damit Dein Kind beim Haarwaschen nicht weint? 

Wollen wir das wirklich??

Nein! Wir wollen das nicht! Etliche Studien warnen vor all diesen Inhaltsstoffen, kein Hersteller wird Dir die Unbedenklichkeit garantieren. Ich persönliche setze weder mich und schon gar nicht meine Kinder diesem Risiko aus.

Wir meiden alle potentiell schädlichen Inhaltstoffe wo immer es geht, und das nicht nur bei der Ernährung. Für die Körperpflege verwenden hochwertige vegane Naturkosmetik eines tollen nachhaltigen Unternehmens. Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, Infos und Beratung bekommst Du gerne direkt über mich :) Keine Angst, ich werde dadurch nicht reich ;) Aber es macht mir Riesenfreude damit zu mehr Gesundheit, Tier- und Umweltschutz beizutragen!

Bei der Herstellung der Produkte wird bewusst auf Konservierungsstoffe, PEGs, Duft-, Farbstoffe, Aluminium, Mineralöle und andere synthetische Zusätze verzichtet. Die veganen Naturprodukte werden in sehr kurzen Zeitabständen produziert und direkt ab Werk superfrisch an die Kunden versandt. Diese Art der Herstellung ist weltweit einzigartig.

Schaut Euch bitte den Beitrag “Gift in Shampoos und Cremes – Chemie, die unter die Haut geht” an. Lasst Euch nicht täuschen von den hübschen Tiegeln und Döschen in den glänzenden Auslagen. Die luxuriösen Verpackungen, die Cremen so hübsch künstlich eingefärbt in lachsrosa oder lindgrün und herrlich duftend. Es tut Euch nicht gut! “Außen hui und innen pfui”… nein Danke!

Gut, dass es Alternativen gibt :)

NaturkosmetikVegan

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Kategorien: Artikel, Gesundheit & Wellness, Kosmetik & Pflege, Kosmetik & Pflege

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